Heute habe ich es getan. Ich habe mich bei Hood.de, dem zweitgrößten (wobei das relativ zu sehen ist) Internetauktionshaus in Deutschland angemeldet. Eigentlich wollte ich nur eine FritzBox! 7270 zum Festpreis bei eBay verkaufen, nachdem ich mir aber die Angebotsgebühren von 4,30€ (welche man auch zahlt wenn der Artikel nicht verkauft wird) angesehen habe, wurde mir direkt ganz anders. Das ist ja auch noch nicht alles, dazu kommt ja noch die Verkaufsprovision von 4€ zuzüglich 5% des Verkaufspreises über 50€.
Mal kurz nachgerechnet ergibt das eine Gesamtgebühr von sage und schreibe 11,55€, wenn ich die FritzBox! für115€ zum Sofortkauf angeboten hätte. Eine absolute Frechheit!
Bei Hood.de berechnet sich die Gebühr relativ einfach: 0€ Angebotsgebühr + 0€ Verkaufsprovision.
Das klingt doch prima, aber wie machen die das? Ganz einfach, Hood.de finanziert sich komplett über Werbung. Es fallen lediglich Gebühren für irgend welche Extras wie mehrere Bilder, etc. an. Aber selbst diese sind im Vergleich zu den Extra-Gebühren bei eBay relativ gering.
Ich werde definitiv nie wieder etwas über eBay verkaufen! Ob ich da weiterhin kaufen werde ist auch fraglich, über das Thema “gebrauchte Artikel zu fairen Preisen bei eBay erwerben” habe ich mich ja bereits ausgiebig ausgelassen…